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  the Milena principle     [ über uns ]         
     
       
                                                                     'Eine Weltnische' Performance Julie Snauwaert/Installation Stefaan van Biesen.      
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  Was ist the Milena principle?      
 

Schreiben über was the Milena principle eigentlich ist ist keine einfache Sache. The Milena principle ist nicht etwas, es wird immer neu definiert durch die Erfahrungen, die Aktionen, die künstlerische Beiträge und Partizipierungen der Teilnehmer.

     
         
 

The Milena principle entsteht au sein erlebendes tun, eine Kommunikation, Interaktion und Dialog via unsere Bilder und Performances. Eine ‘Definition’ oder ‘Erklärung’ kommt nur nachher: wir gehen nicht aus von Konzepte, aber gehen aus von Künstlerische Handlungen. Eine ‘Definition’ is nur ein Hilfsmittel um die Bilder zu kommentieren oder eine Wegweiser. The Milena principle entwickelt sich aus Interaktion und Kommunikation.

     
         
       
         
 

The Milena principle ist schon lange da in eine Keime und war schon immer anwesend in Zusammenarbeiten der spätere Mitglieder. The Milena principle war schon zu erleben Anfang 2000 in die Reise ‘Eine Spur von Erinnerung’  nach Weimar und Kassel (bei Ingrid Pee, Mitarbeiterin des Büro der 7000 Eichen von Joseph Beuys)) von Stefaan van Biesen, Jan de Wachter, Annemie Mestdagh und Ann Meeus. Es war schon da in der Zusammenarbeit zwischen Dichter und Performer Geert Vermeire und Kunsthistoriker Filip Van de Velde in 2000 wenn sie zusammen Poesieprojekte veranstaltet haben im SMAK (Städisches Museum für gegenwärtige Kunst Gent) und im 2001 wenn Filip Van de Velde, Stefaan van Biesen und Geert Vermeire zusammen die Austellung ‘Vertikale Ströme’ in Bredene veranstalteten, u.a. mit Workshops. Auch schon in Bredene war das Publikum ein Teil von das Ausstellungsgeschehen via verschiedene interaktive Aktivitäten, auch schon in dieser Zeit war das Begriff ‘Unterwegs’ das Wesen unsere Aktivitäten.

     
         
 

The Milena principle ist nicht etwas ‘neues’, es war schon da in was wir taten. Deshalb hat the Milena auch eine lebenslange Haltbarkeit, wir erkennen uns wieder in die Aktivitäten der Milena principle nicht nur weil wir ein Teil davon sind aber weil es auch bestätigt was wir fruher schon machten und nun machen.

     
         
       
         
 

The Milena prnciple entstand während eine erste ‘Tisch der Begegnungen’ in die frühe Sommer von 2003 und hat sich manifestiert in die Ausstellung ‘Um Melancholie’ von Kurator Filip Van de Velde einige Monate später.

     
         
 

The Milena principle ist entstanden durch das zusammen kommen von Erfahrungen von ein Anzahl Künstler. Erfahrungen die gewachsen sind und entstanden aus unsere eigene künstlerische Lebensweg. Es ist nicht enstanden aus ein Programm.

     
         
       
         
  'jeder Mensch ein Künstler'      
 

Das bedeutet nicht das the Milena principle nicht aus eine Anschauungsweise ausgeht oder das the Milena principle sich dreht um die Willkür des Emotionelle. Der Kraft der the Milena ist eine innerliche Koherenz und innerliche Logik die sich nicht stützet auf intellektualisieren aber auf ein körperliches Denken. Wir distanzieren uns nicht. Wir beruhren die anderen auf eine direkte Weise. Wir gehen aus von eindeutiges fühlen. Deswegen ist was wir machen erkennbar für jeder, wir eröffner was bei jeder schon anwesend ist: die Verwunderung, die Rührung, die Fröhlichkeit, das Lebendige, der Trost und die Wonne. Wir zeigen der Glanz des vergängliche. Wir zeigen das einmalige und das besondere das in jeder von uns liegt, wie einmalig jeder ist, das Menschen keine Nummern sind, keine Rädchen in eine steif drehende Welt. Wenn Kunst von etwas ausgeht ist es schon folgendes: die Freude und das Wunder von unsere verletzbare, zerbrechliche Menschlichkeit.

     
         
       
  Erste Milena principle Vortrag 'Geomantie und die Landschaft'  Stefaan van Biesen.      
  im Haus von Künstler Jan De Wachter, Londerzeel, Belgien 2003.      
         
  Felder      
 

Es wurde danach getrachtet ein „Feld” zu schaffen, bei dem in diesem Kunstprojekt die Relation zwischen der Natur und der Kultur nicht mehr länger als unversöhnlich betrachtet wurde.

     
         
       
  Zweite Milena principle Vortrag 'Ein Tisch der Treffen'.      
  Im Hause von Dichter Geert Vermeire Brügge Belgien 2006.      
         
 

Der Milena principle wurde Gestalt gegeben durch die Anwesenheit von: Peter De Schouwer (B) (Reisender und Schriftsteller), Geert Vermeire (B) (Dichter und Musikologe), Simona Purice (B/Rom) (Literaturkritikerin, Schriftstellerin, Redakteurin), Filip Van de Velde (B) (Kunsthistoriker und Kurator), Julie Snauwaert (B) (Lehrpersonen), Annemie Mestdagh  (B) (Fußreflexologin) , Stefaan van Biesen (B) (bildender Künstler und Schriftsteller), Jan De Wachter (B) (bildender Künstler), Marie Snauwaert (B) (bildender Künstlerin), Virginie Agemans (B) (bildender Künstlerin), Ann Meeuws (B) (Krankenpflegerin), Sylvie Duhamel (B) (bildende Künstlerin), Herman Bervoets (B) (Informatiker), Lutgard De Keersmaeker (B)  (Galeristin), Vincent Ghadimi (B) (Musiker und Komponist), Imel De Boeck (B) (Apotheker), Niki Fröhling (Nl/D) (bildende Künstlerin), Walter Van Dam (B) (Schulleiter und Schriftsteller), Bregt Smeets (B) (Zahnarzt und Kriminologe), Dr. Xue Mhin (China/B) (artzt und acupuncture), Ingrid Pee (D) (Philosophin und Kunsterzieherin), Dr. Rhea Thönges-Stringaris (D/Gr) (Kunsthistoriker und Schriftstellerin) .

     
         
       
         
 

Die Milena principle : eine Expertengruppe in der sich verschiedene Menschen aus verschiedenen Ländern und Disziplinen zusammen finden, um gemeinsam nachzudenken über die grenzüberschreitenden Aspekte der Kultur, der Sprache, der Kunst, der Ökologie, des Gesundheitswesen. Diese Gruppe setzt sich aus Künstlern, Personen aus dem Bereich der alternativen Gesundheitspflege, Kunsthistorikern und Teilnehmern mit einem besonderen Background zusammen. Diese kunstphilosophischen Treffen werden in einer privaten Sphäre organisiert als eine notwendige Fingerübung, um sie späterhin einem breiter interessierten Publikum zugänglich zu machen. Von den wichtigen Aspekten des Milena ist ihre individuelle Forschung in verschiedene Bereichen wie Kunst, Philosophie und Wissenschaft.

     
         
       
           
 

Meistens wurden diese Lesungen in Privathäusern gehalten. Die Idee des Zimmers als Ort der Begegnung, das Teilen von Erfahrungen und Ideen in Freundschaft, rund um einen Tisch, das Ausarbeiten von neuen reisenden Projekten, das Zusammenfinden in einer Kunst-Gemeinschaft. einem gemeinschaftlichen Projekt, der visionäre Charakter der Kunst, das ist die Grundidee der Milena. Zudem, wurden während dieser Begegnungen kleine multidisziplinäre Ausstellungen veranstaltet. Diese besaßen ein hohes „Laboratorium Format”, wobei Performances, Installationen, Zeichnungen, Poesie und Gespräche einander auf eine organische Art und Weise folgten. Es ist ein andauerndes Experimentieren mit den Möglichkeiten die ein bestimmter Ort bietet.

     
           
       
         
  die Ökologie der Idee      
 

die Milena principle ist ein multidisziplinäres Projekt, bei dem die Kunst und die Verbindung mit einem grenzüberschreitenden Charakter. Ökologie umfasst eine Reihe von Fragen, auch in Bezug auf ökologische, soziologische, soziale, wirtschaftliche Aspekte.

     
         
  Dr. Xue -Smeets - The Milena Meeting point 2009.Dr. Xue -Smeets - The Milena Meeting point 2009.      
  Dr. Xue -Smeets - The Milena Meeting point 2009.Dr. Xue -Smeets - The Milena Meeting point 2009.      
         
       
         
  Über 'Milena'        
  Nomaden der eine neue Ära - crossing borders      
 

'Milena' bedeutet in der alten italienischen Sprache: 'die Geliebte'. Der Name „Milena principle” weist auf die Rückkehr einer jungen bulgarischen Anwältin aus Sofia hin, die nach einer turbulenten Periode in der Millenniums den Beschluss fasste, ihrem Herzen zu folgen. Dies bedeutete für sie, ein sicheres, gefestigtes Leben im eigenen Land hinter sich zu lassen und in ein neues Leben, in eine möglicherweise unsichere Zukunft, zu starten.

     
 

Als Nomadin unserer Neuzeit, als Reisende zwischen verschiedenen Kulturen, war sie quasi als Mitreisende unerwartet bei der ersten Lesung erschienen. Dies inspirierte die Gruppe dazu, ihr Kommen als ein Symbol für ein grenzüberschreitendes Denken anzusehen und ihren Namen mit der Gruppe, den Projekten und den Lesungen zu verknüpfen.

     
           
             
  Gastfreiheit für Fremde Gustave van de Woestijne 1920  -  66,5 x 74,5 cm      
  © Museum voor Schone Kunsten Gent Belgien.      
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